
Budapest – Solt
Abschied vom Parlament, raus in die ungarische Tiefebene — flach, schnell, der Auftakt.
Teil 2: Budapest – Schwarzes Meer.
Teil 2 · 22 Etappen · ≈1.750 km · Geplant für Herbst 2026

Abschied vom Parlament, raus in die ungarische Tiefebene — flach, schnell, der Auftakt.

Foto: Pasztilla aka Attila Terbócs, CC BY-SA 4.0
Puszta-Rhythmus und Sandbänke. Abends Baja, Ungarns Hauptstadt der Fischsuppe.

Grenzwechsel nach Serbien — durch die Auenwälder des Naturreservats Gornje Podunavlje.

Foto: Hrvoje Blajić, CC BY-SA 3.0
Stille Ufer, dann Kroatien: Vukovars Wasserturm, Mahnmal und Wahrzeichen zugleich.

Durch die Batschka nach Novi Sad, direkt unter die Mauern der Festung Petrovaradin.

Foto: Janos Guljas, CC BY-SA 3.0
Vorbei an der Fruška Gora in die Metropole an Save und Donau — Ruhetag in Belgrad.

Raus aus der Stadt, flussab — am gegenüberliegenden Ufer thront die Festung Smederevo.

Foto: Petar Milošević, CC BY-SA 4.0
Auftakt des Eisernen Tors: Die Festung Golubac steigt direkt aus dem Wasser.

Foto: Geologicharka, CC BY-SA 4.0
Die Königsetappe: durch die Kazan-Enge, wo sich die Donau auf 150 Meter zusammenpresst.

Foto: Erik Cleves Kristensen, CC BY 2.0
Decebalus-Felsen, Trajanstafel, dann der gewaltige Staudamm Eisernes Tor I.

Foto: Erik Cleves Kristensen, CC BY 2.0
Die längste Etappe — und drei Länder an einem Tag: Serbien, Rumänien, Bulgarien.

Baba Vida am Morgen, abends der historische Dampfer Radetzky in Kozloduy.

Foto: Milcholazarov, CC BY-SA 4.0
Einsame Uferstrassen und Sonnenuntergänge — die stillste Donau der ganzen Reise.

Hügelige Ausläufer bis Nikopol, der alten Festungsstadt hoch auf dem Steilufer.

Foto: Ивелин Минков, CC BY 3.0
Kurze Etappe nach Svishtov — Zeit für Kaffee unter dem Uhrturm.

Foto: StefkaVasileva, CC BY-SA 4.0
Wellige Anstiege bis ins «Kleine Wien»: Belle-Époque-Fassaden in Ruse, dann Ruhetag.

Foto: Paulinabgbg, CC BY-SA 4.0
Steile Ufer und Fischerdörfer — Tutrakan mit seiner berühmten Fischersiedlung.

Die letzte bulgarische Etappe: römische Spuren in Durostorum, dem heutigen Silistra.

Rumänien! Weite Dobrudscha-Hügel und die historische Saligny-Brücke bei Cernavodă.

Die Măcin-Berge am Horizont — das älteste Gebirge Rumäniens begleitet die Donau.

Foto: Ioan Cepaliga, CC BY 3.0
Feuchtgebiete und Sonnenaufgänge — die Donau beginnt, sich ins Delta zu verzweigen.

Foto: Diego Delso, CC BY-SA 4.0
Das Finale: Tulcea, das Tor zum Delta. Das Schwarze Meer ist zum Greifen nah.
Titelbild © Mircea Bezergheanu
Budapest als Start, Novi Sad und Belgrad unterwegs. Ruhetage in Novi Sad, Belgrad, Ruse und Tulcea — Zeit für die Städte, nicht nur für die Strecke.
Der dramatischste Abschnitt der ganzen Donau: der Durchbruch zwischen Karpaten und Balkangebirge bei Golubac und Donji Milanovac — mit der härtesten Etappe der Tour (1.200 hm).
Finale in Tulcea, wo die Donau ins Schwarze Meer fächert. Mit Bootsausflug nach Sulina und Sfântu Gheorghe — bis ans tatsächliche Ende des Flusses.