
Susten–Grimsel–Furka «High Triple»
Andermatt oder Meiringen
Einer der reinsten Schweizer Hochalpen-Klassiker: Gletscherblick, Granit, lange Rampen, sehr alpines Gefühl. Kompakt, aber gross.
Signature-Runden über die grossen Schweizer Pässe.
18 Touren · In Planung

Andermatt oder Meiringen
Einer der reinsten Schweizer Hochalpen-Klassiker: Gletscherblick, Granit, lange Rampen, sehr alpines Gefühl. Kompakt, aber gross.

Eigenes Foto
Andermatt
Die wohl ikonischste kompakte Runde: Furka mit Belvédère, Nufenen als höchster ganz in der Schweiz liegender Strassenpass, danach Gotthard mit der Tremola und ihrem Kopfsteinpflaster.

Foto: Adrian Michael, CC BY-SA 3.0
Andermatt
Länger und rhythmischer, mit Bündner und Tessiner Übergang. Weniger Dramatik pro Kilometer, dafür eine sehr schöne Ausdauer-Signatur.

Foto: Roy Egloff, CC BY-SA 4.0
Andermatt
Der grosse Hammer im Zentralalpen-Format: vier echte Hochpässe, sehr rund, sehr hart.

Andermatt
Epische Langdistanz mit klarer Logik: raus über Oberalp und Lukmanier, hoch über den Nufenen, zurück über die Furka. Weniger Sägezahn, dafür ein sehr langer Tag.

Andermatt
Die Ultra-Signature: fünf Pässe, ein riesiger Tag. Nur bei stabiler Form, stabilem Wetter und gutem Support sinnvoll.

Foto: Daniel Schwen, CC BY-SA 4.0
Davos
Graubünden-Klassiker mit Tour-de-Suisse-Charakter: Albula landschaftlich grossartig, Flüela rauer und hochalpiner.

Foto: Gerd Eichmann, CC BY-SA 4.0
Lenzerheide oder Tiefencastel
Sehr runde Rennrad-Signatur: Albulatal, Albulapass, Engadin, Julier zurück. Sportlich, aber gut kontrollierbar.

Foto: Luca Gerber, CC BY-SA 4.0
Lenzerheide
Eine der stärksten grenznahen Runden: Albula, Engadin, Maloja, Bergell, kurzer Italien-Abschnitt, Splügen und Viamala.

Interlaken oder Meiringen
Keine Monster-Höhenmeter, aber maximale Szenerie pro Kilometer: Wetterhorn, Eiger- und Jungfrau-Nähe, enge Strasse mit wenig Verkehr. Perfekt als früher Saisontest.

Foto: böhringer friedrich, CC BY-SA 2.5
Schwyz, Flüelen oder Altdorf
Wilder und uriger: Pragel steil und rau, Klausen gross und klassisch, Ibergeregg als zäher Abschluss. Am Pragel ist die Strasse an Wochenenden für Motorfahrzeuge gesperrt.

Foto: Harriet Graham, CC BY 2.0
Schwyz
Voralpine Signatur: nicht so hoch, aber charakterstark — steil, grün, kantig. Gute Option, solange die ganz hohen Pässe noch zu sind.

Aigle oder Les Diablerets
Westschweizer Signatur mit eigenem Charakter: weniger dramatisch als Furka und Nufenen, dafür schön, rhythmisch, französisch-schweizerisch.

Foto: Christian David, CC BY-SA 4.0
Martigny
Kurz, steil, sehr markant: Forclaz, enge Seitenstrassen, die Staumauer von Émosson, Mont-Blanc-Atmosphäre. Mehr Klettertag als Rundfahrt.

Martigny oder Orsières
Historisch extrem stark: Hospiz, Grenzpass, langer Walliser Anstieg. Mit Champex bekommt die Tour deutlich mehr Rundfahrtcharakter.

Foto: Friedrich Böhringer, CC BY-SA 3.0 AT
Zernez oder St. Moritz
Nicht maximal hart, aber sehr eigenständig: Engadiner Hochebene, Nationalpark, Livigno-Grenzcharakter, Bernina-Panorama.

Sta. Maria oder Zernez
Superlativ-Route: der Umbrail ist die höchste asphaltierte Passstrasse der Schweiz, das Stilfserjoch die grosse ikonische Serpentinenbühne.

Splügen oder Thusis
Weniger überlaufen als Furka und Gotthard, historisch und landschaftlich stark: Rheinwald, alter San Bernardino, Splügen, italienischer Einfluss. Eher Langstrecke oder zwei Tage.